11 Juli 2008

Picknick

Liebe Leute,

das Sommersemester neigt sich dem Ende, es wird Zeit für das (darf man schon sagen: traditionelle?) Picknick. Im Viktoriapark wollen wir am 15.7. ab 19 Uhr mit Euch auf Decken rumsitzen, endlich mal mit Leuten reden, die man aus unerfindlichen Gründen seit drei Monaten nicht gesehen hat, und vielleicht einen neuen Großmeister des Kirschkernweitspuckens küren. Vorausgesetzt wir haben Kirschen. Was mich zum nächsten Punkt bringt: Wie es sich für ein Kollektiv überschaubarer Größe, wie wir es sind, gehört, ernähren wir uns gegenseitig. Wenn Ihr also in Euren Küchenschränken gute Dinge findet, die Ihr den anderen auf keinen Fall vorenthalten möchtet, habt sie doch einfach am Dienstag dabei. Und am besten kündigt Ihr Eure gute Tat schonmal an unter: angwlitberlin@gmail.com .

Wir freun uns drauf!

Heide

FAQs

Was passiert, wenn es regnet? - Es wird nicht regnen.

Wie machen wir das mit Getränken? - Damit nicht einer eintausend Flaschen eventuell hochprozentiger Flüssigkeit durch die Transportmittel der BVG schleusen muss, bringt am besten jeder selbst etwas davon mit, worauf er Lust haben wird. Wer nix zu essen mitbringt, kann ja dann beim Wein/Saft/* die anderen ein bisschen mitbedenken.

Was wird sonst noch gebraucht? - Sehr gute Frage. Wessen Herz höher schlägt, wenn er an Windlichter und Mülltüten denkt, kann das gerne kundtun unter angwlitberlin@gmail.com , das wird dann in der Planung berücksichtigt.

Wo genau im Viktoriapark treffen wir uns nochmal? - Rechts oben am Kreuzberg, da gibt es in der Nähe einer Aussichtsplattform eine Wiese.

Was passiert, wenn es doch regnet? - Ist dieser Fall schon den ganzen Tag über absehbar (ist aber unwahrscheinlich, es sollen sonnige 24° werden), blasen wir die ganze Geschichte ab und belegen mit versammelter Mannschaft eine gute Kneipe. Wenn einer eine Idee hat, welche Kneipe groß genug und gut erreichbar ist, sind Vorschläge willkommen unter angwlitberlin@gmail.com . Sollte der Regen spontan einsetzen, werden wir ebenfalls wie die Heuschrecken über eine nächstgelegene Kneipe herfallen (hier bietet sich das Clash an).

24 Juni 2008

Nachtkritiker

Ein kleines, aber natürlich feines Projekt von uns ist zurzeit auf der Theaterkritik-Website www.nachtkritik.de zu begutachten. Im Rahmen des Seminars “Theaterkritik” bei Dr. Dirk Pilz haben wir das JUNG-Spektakel am Maxim Gorki Theater besucht und über die einzelnen Stücke und Aktionen Kritiken verfasst. Am Nachmittag und Abend des 21. Juni haben wir gemeinsam das Spektakel besucht und dort unsere Eignung zum Rebellen getestet, dem Raucherchor gelauscht oder sind den neongelben Schildern zur Uraufführung der Bühnenversion von Clemens Meyers Roman “Als wir träumten” gefolgt. In der Nacht haben wir dann unsere Eindrücke formuliert, wieder verworfen und neu geschrieben, bis um 9 Uhr morgens die Abgabe anstand. Die Kritiken haben wir dann noch einmal gemeinsam mit Dr. Pilz korrigiert und jetzt stehen sie im Netz.

Auf der Nachtkritik-Seite findet ihr unsere Werke nach einem Klick auf den Kasten “JUNG - Rebellion und Melancholie”, der rechts unter den Meldungen steht.

 

Viel Spaß!

Ida

28 Mai 2008

Am Ende der Stillen Post der Künste

Es ist geschafft! Als der Masterstudiengang und die Literaturwerkstatt am 23. Mai 2008 um 20 Uhr zu der Abschlussveranstaltung der “Stillen Post der Künste” einlud, hatten wir wohl kaum mit einem derart großen Andrang gerechnet: Wer einen Sitzplatz ergattern wollte, musste sich bereits sehr früh einen reservieren. Letztlich saßen die Leute bereitwillig vor der Bühne auf dem Boden und standen hinten am Eingang, um die Premiere der Kunstwerke mitzuerleben.
Die sechs Künstler aus Literatur, Musik und Fotografie, die ursprünglich erst nach und nach mit ihren Werken die Bühne betreten sollten, wurden kurzerhand schon zu Beginn der Veranstaltung auf die Bühne geholt, um noch weitere Sitzplätze zu schaffen. - Schließlich konnte es losgehen:

Für das Publikum, aber vor allem auch für die Künstler, war dieser Abend eine große Premiere: Die Kunstwerke waren über fünf Monate hinweg entstanden. In diesen fünf Monaten arbeiteten die Künstler jeweils anonym und kannten nur das Werk ihres Vorgängers. Gesichter und Kunstwerke wurden nun endgültig gelüftet - die Neugierde war also dementsprechend groß. Auf der Bühne saßen in der Reihenfolge ihres Schaffens: Katja Lange-Müller, Sascha Weidner, Klaus Janek, Ann Cotten, Jonas Maron und Kolja Mensing.

Von der etwas kribbeligen Blattlausgeschichte der Schriftstellerin Katja Lange-Müller, die an einem “Sonntag in Berlin” spielte, gelangten wir auf der Fotografie von Sascha Weidner an einem Ort zwischen Mikro- und Makrokosmos. Der Kontrabassist Klaus Janek betrachtet das abstrakte Bild als seine Partitur und erklärte eindrücklich und einleuchtend, wie er das Bild in seine Bestandteile aufschlüsselte und in einem Musikstück vertonte. Dieses spielte er daraufhin live vor.
Ann Cotten abstrahierte noch einige Schritte weiter, denn in ihrem Text fand man in Satzwiederholungen nicht nur musikalische Elemente. Es gelang ihr in ihrem Text außerdem eine Metakommunikation über Sprache und die Künste an sich anzusiedeln. Mit diesem Text im Kopf hat sich der Fotograf Jonas Maron auf die Suche nach einem Motiv in Berlin gemacht und eine Straßenszene an der Berliner Friedrichstraße eingefangen. Diese Fotografie bildete die Vorlage für den Schriftsteller Kolja Mensing, dessen Geschichte an einem Montag in der Friedrichstraße ihren Anfang und ihr Ende nahm und insgesamt drei Jahre umfasste.

Nach dem Anfang an einem Sonntag in Berlin sind wir zum Abschluss der “Stillen Post der Künste” wiederum in Berlin gelandet, jedoch an einem Montag. Zufall? Sicherlich, wenn man die Stationen zwischen dem Urtext und dem Ende betrachtet - aber doch irgendwie ein schöner Zufall. Auf dem Mond ist die Stille Post jedenfalls nicht gelandet…

Nach der Veranstaltung am 23. Mai 2008 folgt nun… ja, was? Erstmal große Erleichterung, dass die Veranstaltung selbst, aber auch die Organisation im Vorfeld so gut geklappt hat. Freude darüber, dass das Projekt bei den Künstlern und die Veranstaltung beim Publikum so gute Resonanz fand. Dankbarkeit, dass wir das Projekt realisieren durften - eine solche Chance ist zweifellos nicht die Regel! -; hier sind nochmal unsere Förderer zu nennen, die Stiftung Preußische Seehandlung, der Berliner Senat für Kultur und unser Master-Studiengang: Vielen herzlichen Dank! Wir können aber auch mit großem Stolz zurückblicken: Unser Projekt, das uns zwei Semester begleitet hatte, erlebte seinen Höhepunkt! Und mit dem Ergebnis können wir doch richtig zufrieden sein!

Antonia

Hier sind übrigens ein paar Links zu Presseresonanzen:

“Hauptsache hybrid” (Steffen Richter), Tagesspiegel vom 20.05.2008

Interview mit Jörg Thadeusz auf rbb radioeins am 24.05.2008

“Stille Post der Künste” (Matthias Thiele), Tagesspiegel vom 14.06.2008

1 Mai 2008

Stille Post der Künste… wird zum letzten Mal gelüftet

Euer fotografisches Wissen war um ein neues in unserem “Stille Post”-Rätsel gefragt und auch diesmal war es nicht einfach! Wer brachte Ann Cottens lyrischen Texte wieder in die Welt der Bilder? Jonas Maron!

Jonas Maron arbeitet als freier Fotograf sowie als Dozent für Fotografie an der Ostkreuzschule in Berlin. In seinen vergangenen Veröffentlichungen (”Was weiß die Katze vom Sonntag?”, zus. mit Monika Maron und Katja Lange-Müller (2002); “Chandlers Welt” (2004; beide Nicolai’sche Verlagsbuchhandlung)) bewegte er sich mit seinen Bildern in der Literatur. Er versteht es, Texte in seinen Bildern zu visualisieren und genau das war auch seine Aufgabe in “Stille Post der Künste”.

Da nun die heiße Phase der Pressearbeit begonnen hat und die Namen mittlerweile durch die Presse kursieren (zumindest hoffen wir das!), wird es leider kein neues Rätsel geben. Aber zuletzt sei abschließend noch der sechste Künstler im Bunde erwähnt, der derzeit in den letzten Zügen seiner Erzählung sitzt: Kolja Mensing!

Kolja Mensing ist Kulturjournalist, Literaturkritiker, Schriftsteller und Filmemacher und widmet sich dem Thema Provinz (”Wie komme ich hier raus?”, KiWi 2003) sowie anderen seltsamen Orten, etwa einer Hochhaussiedlung und einem Shoppingcenter (”13ter Stock”, 2004; “13ter Shop”, 2007; beide Mairisch Verlag). Im Jahr 2007 erschienen außerdem sein Kurzgeschichtenband “Minibar” (Verbrecher Verlag), in dem er Geschichten aus dem Alltag der Mittdreißiger erzählt und auf engstem Raum mit unterschiedlichsten Themen und Erzählebenen experimentiert.

Was für eine Geschichte er für die “Stille Post der Künste” schreiben wird - tja, das erfahrt ihr nur, wenn ihr am 23. Mai in die Literaturwerkstatt Berlin kommt! Um 20 Uhr werden die Kunstwerke nacheinander gelüftet…!
Ein exklusives Buch mit allen Kunstwerken und den ureigensten Gedanken der Künstler zu ihren Werken gibt es an diesem Abend für 7 € zu kaufen.

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen und freuen uns auf unsere Gäste!
Euer “Stille Post der Künste”-Team

28 April 2008

Stille Post der Künste - Die Rätsel-Serie, Folge 5

Die letzte Chance, einen unserer Künstler zu erraten und einen der tollen Preise abzustauben. Jetzt wird nicht lange gefackelt, sondern gerätselt. Bitteschön!

Hier ist Folge 5:

Der gesuchte Fotograf ist in Berlin geboren und arbeitet nach Stationen in Essen, Leipzig und New York als freier Fotograf und als Dozent an einer Schule für Fotografie in seiner Heimatstadt. Sein Faible für literarische Themen in der Fotografie findet man in seinen jüngsten Veröffentlichungen: Dort setzt er sich zum einen mit Katzen und zum anderen mit dem Genre amerikanischer Noir-Krimis auseinander.

Wie heißt dieser Fotograf?

Na, wisst ihr die Antwort? Dann schickt euren Tipp bis zum 1. Mai 2008 an stillepost2008@gmail.com !

Unter findigen Ratefüchsen verlosen wir Literarisches, Musikalisches oder Fotografisches von einem unserer Künstler. Viel Spaß und Glück dabei wünscht euch das

„Stille Post der Künste“-Team

Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmer, Organisatoren, Mitwisser und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

27 April 2008

Stille Post der Künste… wird gelüftet, Folge 4

Und wieder einmal wird ein neuer Name bekannt gegeben, heute der von unserer Lyrikerin, die bei “Stille Post der Künste” mitmacht… Ann Cotten war die gesuchte Person!

Obwohl sie sich selbst nicht gerne als Lyrikerin bezeichnet, so wurde sie in diesem Jahr doch schon mehrmals als eine ebensolche ausgezeichnet, nämlich für ihren Debüt-Lyrikband “Fremdwörterbuchsonette” (Suhrkamp, 2007), u.a. mit dem Clemens-Brentano-Preis 2008.
Den Lyrikband gab es auch zu gewinnen - herzlichen Glückwunsch dem Gewinner, den wir schon benachrichtigt haben.

Und wie immer, gibt es auch heute schon wieder neuen Rätsel-Stoff - ein Fotograf wird gesucht! Viel Spaß beim Rätsel wie immer vom

“Stille Post der Künste”-Team

(Foto: Suhrkamp Verlag)

21 April 2008

Stille Post der Künste - Die Rätsel-Serie, Folge 4

Hui, schon der vierte Teilnehmer kann ab heute erraten werden, d.h. es geht mit Riesenschritten auf den 23. Mai zu. In nur einem Monat, am 23. Mai kommt die “Stille Post der Künste” schon live auf die Bühne der Literaturwerkstatt!

Aber bis dahin gibt es noch drei Künstler zu erraten… hier kommt

Folge 4:

„Ich mag nicht mal die Reime mehr, trete sie mit Füßen.“

Sie wird als Jungstar der deutschen Poesie gefeiert, würde sich selbst aber wohl kaum als Lyrikerin bezeichnen. Und Deutsche ist sie eigentlich auch nicht, denn es schlagen drei Herzen in ihrer Brust, die sprachlich auch in ihren lyrischen Texten in Erscheinung treten. Ihre Gedichte, die bei Poetry Slams gefeiert und im vergangenen Jahr veröffentlicht wurden, bezeichnet sie selbst als „kleine Maschinen“: In ihnen erschafft sie unkonventionelle Bilder und rhythmisierte Klänge, die von einer altbewährten Form buchstäblich in Form gehalten werden. Für ihr Debüt wurde sie in diesem Jahr übrigens schon mehrmals bedacht…
Wie heißt die anarchistische Sprachartistin?

Na, wisst ihr die Antwort? Dann schickt euren Tipp bis zum 27. April 2008 an stillepost2008@gmail.com !

Unter findigen Ratefüchsen verlosen wir Literarisches, Musikalisches oder Fotografisches, von jeweils dem, der gerade gesucht wurde. Viel Spaß und Glück dabei wünscht euch das

„Stille Post der Künste“-Team

Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmer, Organisatoren, Mitwisser und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

20 April 2008

Stille Post der Künste… wird gelüftet, Folge 3

Heute wird der Name des dritten Künstlers der Stillen Post der Künste gelüftet und wir kommen der Besetzung der Veranstaltung am 23. Mai in der Literaturwerkstatt Berlin Schritt um Schritt Schritt näher.

Einfach war es dieses Mal wirklich nicht, aber es hat ja auch niemand vorher behauptet, dass es leicht werden würde, der Stillen Post der Künste auf die Schliche zu kommen… mit Insider-Wissen oder - alternativ - fleißiger Internetrecherche konnte man ihn erraten: Klaus Janek!Klaus Janek

Wer sich von seinem Talent im freien Spiel am Kontrabass überzeugen lassen möchte, kann sich einige Hörproben seiner zahlreichen Band- und Soloprojekte auf seiner Homepage anhören. Er arbeitet als Komponist und Kontrabassist für Theater- und Filmproduktionen und ist außerdem an einigen Band- (lüül, Radio City) und Soloprojekten (”Caspar” und “Caspar 2″) beteiligt. Hört doch einfach mal bei ihm rein auf klaus-janek.de!

Leider gab es diesmal keine Gewinner - eine seiner Solo-CDs wäre der Gewinn gewesen! Aber wie immer gibt es ja eine neue Chance und zwar mit dem Rätsel, das ab heute auf unserem Blog zu finden ist. Lyrikfans nach vorn!

Viel Spaß beim Weiterraten!
Euer “Stille Post der Künste”-Team

11 April 2008

Stille Post der Künste - Die Rätsel-Serie, Folge 3

Wer spielt denn nun die Stille Post? Alle zehn Tage fordern wir euch hier heraus, die sechs Mitspieler zu erraten! Gesucht wird stets der Name des Künstlers… los geht’s!

Hier ist Folge 3:

Der gesuchte Komponist erblickte 1969 jenseits der Alpen das Licht der Welt und studierte in Venedig. Er wandte sich der Avantgarde und dem freien Spiel des Kontrabass’ zu und vertonte mit einer Mischung unterschiedlichster Musikrichtungen in zwei Soloprojekten das Leben eines berühmten deutschen Findelkinds.
Will man eine Elektro-Oper vertonen und zwar live im derzeit angesagtesten Techno-Club von Berlin, dann ist man bei ihm an der richtigen Adresse. Denn er begeistert sich für Projekte, bei denen er sein Können in klassischer und experimenteller mit seinem Interesse an elektronischer Musik kombinieren kann.

Der Komponist für Theater und Film spielt außerdem in mehreren (Berliner) Bands und ist dieses Jahr in einer von ihnen mitunter als „Spielmann“ auf Tour. Wie heißt dieser vielseitige Musiker?

Na, wisst ihr die Antwort? Dann schickt euren Tipp bis zum 20. April 2008 an stillepost2008@gmail.com !

Unter findigen Ratefüchsen verlosen wir Literarisches, Musikalisches oder Fotografisches, von jeweils dem, der gerade gesucht wurde. Viel Spaß und Glück dabei wünscht euch das

„Stille Post der Künste“-Team

Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmer, Organisatoren, Mitwisser und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

(Foto: Jean Severin)

11 April 2008

Stille Post der Künste… wird gelüftet Folge 2

Und wieder einmal kommt eines Rätsels Lösung ans Licht:

Der zweite gesuchte Künstler, diesmal ein Fotograf, konnte bis heute mit Hilfe eines Kreuzworträtsels erraten werden. Das war nicht so einfach!
Der gesuchte Fotograf heißt Sascha Weidner. Sascha Weidner ist zwar noch jung, hat sich aber in der zeitgenössischen Fotografie bereits einen Namen gemacht. Er experimentiert auf seinen glänzend-farbigen Fotografien mit immer wieder überraschenden Perspektiven - auf seiner Homepage kann man sich bereits einen Vorgeschmack von seinem Talent bekommen.

Zu gewinnen gab es diesmal seinen aktuellen Katalog “Enduring Beauty”.

Nicht vergessen: heute gibt es wieder ein neues Rätsel auf unserer Seite!

In diesem Sinne viel Spaß beim Weiterraten
Eurer “Stille Post der Künste”-Team