20 April 2008

Stille Post der Künste… wird gelüftet, Folge 3

Heute wird der Name des dritten Künstlers der Stillen Post der Künste gelüftet und wir kommen der Besetzung der Veranstaltung am 23. Mai in der Literaturwerkstatt Berlin Schritt um Schritt Schritt näher.

Einfach war es dieses Mal wirklich nicht, aber es hat ja auch niemand vorher behauptet, dass es leicht werden würde, der Stillen Post der Künste auf die Schliche zu kommen… mit Insider-Wissen oder – alternativ – fleißiger Internetrecherche konnte man ihn erraten: Klaus Janek!Klaus Janek

Wer sich von seinem Talent im freien Spiel am Kontrabass überzeugen lassen möchte, kann sich einige Hörproben seiner zahlreichen Band- und Soloprojekte auf seiner Homepage anhören. Er arbeitet als Komponist und Kontrabassist für Theater- und Filmproduktionen und ist außerdem an einigen Band- (lüül, Radio City) und Soloprojekten („Caspar“ und „Caspar 2″) beteiligt. Hört doch einfach mal bei ihm rein auf klaus-janek.de!

Leider gab es diesmal keine Gewinner – eine seiner Solo-CDs wäre der Gewinn gewesen! Aber wie immer gibt es ja eine neue Chance und zwar mit dem Rätsel, das ab heute auf unserem Blog zu finden ist. Lyrikfans nach vorn!

Viel Spaß beim Weiterraten!
Euer „Stille Post der Künste“-Team

11 April 2008

Stille Post der Künste – Die Rätsel-Serie, Folge 3

Wer spielt denn nun die Stille Post? Alle zehn Tage fordern wir euch hier heraus, die sechs Mitspieler zu erraten! Gesucht wird stets der Name des Künstlers… los geht’s!

Hier ist Folge 3:

Der gesuchte Komponist erblickte 1969 jenseits der Alpen das Licht der Welt und studierte in Venedig. Er wandte sich der Avantgarde und dem freien Spiel des Kontrabass’ zu und vertonte mit einer Mischung unterschiedlichster Musikrichtungen in zwei Soloprojekten das Leben eines berühmten deutschen Findelkinds.
Will man eine Elektro-Oper vertonen und zwar live im derzeit angesagtesten Techno-Club von Berlin, dann ist man bei ihm an der richtigen Adresse. Denn er begeistert sich für Projekte, bei denen er sein Können in klassischer und experimenteller mit seinem Interesse an elektronischer Musik kombinieren kann.

Der Komponist für Theater und Film spielt außerdem in mehreren (Berliner) Bands und ist dieses Jahr in einer von ihnen mitunter als „Spielmann“ auf Tour. Wie heißt dieser vielseitige Musiker?

Na, wisst ihr die Antwort? Dann schickt euren Tipp bis zum 20. April 2008 an stillepost2008@gmail.com !

Unter findigen Ratefüchsen verlosen wir Literarisches, Musikalisches oder Fotografisches, von jeweils dem, der gerade gesucht wurde. Viel Spaß und Glück dabei wünscht euch das

„Stille Post der Künste“-Team

Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmer, Organisatoren, Mitwisser und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

(Foto: Jean Severin)

11 April 2008

Stille Post der Künste… wird gelüftet Folge 2

Und wieder einmal kommt eines Rätsels Lösung ans Licht:

Der zweite gesuchte Künstler, diesmal ein Fotograf, konnte bis heute mit Hilfe eines Kreuzworträtsels erraten werden. Das war nicht so einfach!
Der gesuchte Fotograf heißt Sascha Weidner. Sascha Weidner ist zwar noch jung, hat sich aber in der zeitgenössischen Fotografie bereits einen Namen gemacht. Er experimentiert auf seinen glänzend-farbigen Fotografien mit immer wieder überraschenden Perspektiven – auf seiner Homepage kann man sich bereits einen Vorgeschmack von seinem Talent bekommen.

Zu gewinnen gab es diesmal seinen aktuellen Katalog „Enduring Beauty“.

Nicht vergessen: heute gibt es wieder ein neues Rätsel auf unserer Seite!

In diesem Sinne viel Spaß beim Weiterraten
Eurer „Stille Post der Künste“-Team

30 März 2008

Stille Post der Künste: Die Rätsel-Serie, die Zweite

Und wieder einmal heißt es: Wer spielt denn nun die „Stille Post der Künste“? Alle zehn Tage fordern wir euch hier heraus, die sechs Mitspieler zu erraten. Gesucht wird stets der Name des Künstlers… los geht’s!

Hier ist Folge 2:
(einfach auf das Bild klicken, ausdrucken und rätseln!)

Stille Post Rätsel Nr. 2 (pdf; 54 KB)

Na, wisst ihr die Antwort? Dann schickt euren Tipp bis zum 10. April 2008 an stillepost2008@gmail.com !

Unter findigen Ratefüchsen verlosen wir Literarisches, Musikalisches oder Fotografisches, von jeweils dem, der gerade gesucht wurde. Viel Spaß und Glück dabei wünscht euch das

„Stille Post der Künste“-Team

P.S. Wir freuen uns, euch am 23. Mai in der Literaturwerkstatt begrüßen zu dürfen, wenn alle Kunstwerke ihre spannende Premiere erleben!

Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmer, Organisatoren, Mitwisser und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.


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30 März 2008

Stille Post der Künste… wird gelüftet

Heute ist es soweit: die erste Teilnehmerin der „Stillen Post der Künste“ wird bekannt gegeben!

Einige der Rätselrater haben es erraten: die Berliner Schriftstellerin Katja Lange-Müller hat die erste Geschichtegezett) verfasst!
Verschmitzt, gewohnt „berlinerisch“ und mit ihrem unverwechselbaren Blick für die Vergessenen unserer Gesellschaft schuf sie die erste Erzählung der „Stillen Post der Künste“.

Die 1951 in Ost-Berlin geborene Schriftstellerin wurde schon mehrfach für ihr Schreiben ausgezeichnet; dieses Jahr erhielt sie den LiteraTourNord-Preis für ihr Lebenswerk und insbesondere für ihren neuesten Roman „Böse Schafe“ (KiWi, 2007). Diesen gab es auch zu gewinnen!

Den Gewinner haben wir schriftlich benachrichtigt… viel Spaß beim Lesen und Weiterraten wünscht euch das
„Stille Post der Künste“-Team

P.S. Und nicht vergessen: seit heute gibt es auf unserem Blog schon das nächste Rästel zu lösen!

(Foto: gezett)


27 Februar 2008

Stille Post der Künste: Die Rätsel-Serie

Wer spielt denn nun die Stille Post? Alle zehn Tage fordern wir euch hier heraus, die sechs Mitspieler zu erraten! Gesucht wird stets der Name des Künstlers… los geht’s!

Hier ist Folge 1:

„Wie es in anderen Städten ist, weiß ich nicht so genau; in meiner jedenfalls wird es (…) immer schlimmer.“

Die gesuchte Autorin nimmt selten ein Blatt vor den Mund, doch dort, wo ihr einst der Schnabel gewachsen ist, wohnt sie schon lange nicht mehr. Stattdessen hat sie einen neuen Lebensraum nahe der „Fünf-Knäste-Insel“ gefunden, dessen Abtrünnige und Ausgestoßene der Gesellschaft im Zentrum ihres langjährigen literarischen Schreibens stehen, oder besser: in Kummerkneipen sitzen und in der Gosse liegen.
Doch die ehemalige Psychiatriehilfsschwester interessiert sich nicht nur für die vielfältigen Facetten menschlicher Existenzen, sondern bescheinigt sich selbst außerdem einen „Biologiefimmel“, und so ist die städtische Fauna und Flora nicht selten Titel gebend für ihre zahlreichen Erzählungs- und Romanveröffentlichungen.
Wie lautet der Name dieser bekannten und mehrfach preisgekrönten Autorin?

Na, wisst ihr die Antwort? Dann schickt euren Tipp bis zum 30. März 2008 an stillepost2008@gmail.com !

Unter findigen Ratefüchsen verlosen wir Literarisches, Musikalisches oder Fotografisches von jeweils dem, der gerade gesucht wurde. Viel Spaß und Glück dabei wünscht euch das

„Stille Post der Künste“-Team

Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmer, Organisatoren, Mitwisser und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

27 Februar 2008

Resümee der Lesung mit Selim Özdogan

Eine Woche ist die Lesung schon fast her und es ist Zeit für eine kleine Zusammenfassung und ein großes „HA!“. Groß und erleichtert.

Es hat alles wunderbar geklappt. Wir hatten über 170 Gäste, die Kasse hat also angemessen geklingelt. Noch am Nachmittag, als wir im Festsaal die Stühle aufgebaut haben, waren wir uns unsicher, ob wir doch lieber noch eine Reihe dazu oder zwei abbauen sollten. Zum Glück haben wir noch ein paar mehr Stühle dazu gestellt, denn am Abend war die Schlange vor der Tür erfreulich lang.

Wir hatten allerdings auch eine wunderbare Pressearbeit - Tagestipp in der Zitty und auf Radio Eins, Buchverlosungen bei Radio Multikulti, unsere Pressemitteilung im Veranstaltungskalender bei www.multikulti.de, ein großer Artikel im tip, Erwähnung im Tagesspiegel – und sehr ansehnliche Flyer und Plakate.

Und auch finanziell sieht es gut aus. Ein voller Erfolg also. Herzlichen Dank an all unsere Gäste und natürlich an unseren unterhaltsamen  Autor. :-)

16 Februar 2008

tt08

Jetzt gehts es im Seminar von Yvonne Büdenhölzer richtig los! Die Jury hat die 10 Inszenierungen für das Theatertreffen, das am 2.-16. Mai 2008 stattfindet, ausgewählt!

1. Michael Thalheimer, Deutsches Theater Berlin, „Die Ratten“ von Gerhart Hauptmann

2. Jürgen Gosch, Deutsches Theater Berlin, „Onkel Wanja“ von Anton Tschechow

3. Armin Petras, schauspielfrankfurt, „Gertrud“ nach Einar Schleef

4. Sebastian Nübling, schauspielhannover, „Pornographie“ von Simon Stephens

5. Stephan Kimmig Thalia Theater, Hamburg, „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller

6. Sigan Soerensen und Arthur Köstler, Schauspiel Köln, „Die Erscheinung der Martha Rubin“ Nonstop-Performance-Installation von Signa

7. Thomas Ostermeier, Münchner Kammerspiele, „Die Ehe der Maria Braun“ nach R.W.Fassbinder

8. Christoph Marthaler, Rote Fabrik Zürich und dieproduktion GmbH, „Platz Mangel“ von Christoph Marthaler

9. Jan Bosse, Schauspielhaus Zürich, „Hamlet“ von W. Shakespeare

10. Stefan Pucher, Münchner Kammerspiele, „Der Sturm“ von W. Shakespeare

In der Jury waren diesmal Eva Behrendt, Jürgen Berger, Karin Cerny, Stefan Keim, Hartmut Krug, Peter Müller und Christopher Schmidt.

Nächste Woche werden auch die bemerkenswertesten Stücke von der Stückemärktejury ausgewählt. Dann wird’s spannend! Wir sollen fünf Stücke für „Workshop“ und fünf für „Szenische Lesung“ auswählen! Ob unsere Stücke mit denen von der Jury zusammenfallen?

Übrigens, dieses Jahr wurden 646 Stücke aus 33 Ländern Europas eingesandt! 336 Texte sind in deutscher Sprache geschrieben, 156 in englischer! Und die jüngste Bewerberin ist gerade mal 18 Jahre alt!!! Ich bin gespannt und wünsche uns allen viel Spaß beim Lesen und Bewerten!!!

5 Februar 2008

Selim Özdogan liest

Selim Özdogan, der den Ruf eines Alleinunterhalters hat, wird am 21. Februar 2008 im Festsaal Kreuzberg aus seinem aktuellen Roman Die Tochter des Schmieds lesen. Ein Buch, das es im letzten Herbst bis ins Kino schaffte: Fatih Akin baute den Roman in seinen Cannes-prämierten Film Auf der anderen Seite ein und rührte im Abspann kräftig die Werbetrommel, indem er die Zuschauer aufforderte: „Lest dieses Buch, Leute!“ Also, lest dieses Buch, Leute, und vor allem: Kommt zu unserer Lesung!

Organisiert wird diese Veranstaltung nämlich im Seminar „Erlebnis Literatur“ bei Beatrice Faßbender vom Klaus Wagenbach-Verlag. Einige von euch haben dieses Seminar in vergangen Semestern schon belegt, ihr wisst also schon, wie es funktioniert. Unter Beatrices Leitung organisieren wir die Lesung komplett alleine, organisieren einen Autor, einen Veranstaltungsort, machen die Pressearbeit, die Werbung und versuchen, Sponsoren an Land zu ziehen.

Wenn nicht vorher die Welt untergeht, erwarten wir euch also am 21. Februar um 20 Uhr im Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Str. 130 (U-Bahnhof Kottbusser Tor). Der Eintritt kostet für Studierende 4 Euro.

24 Januar 2008

Hallo Leute!

Hier auch mein Versuch, ein Blog für uns einzurichten! Wenn ihr einverstanden seid, könnt ihr euch als USER auf www.wordpress.com einloggen, und mir dann die Emailadresse verraten, die ihr da angegeben habt. Dann lade ich euch sozusagen als Administrators der Seite ein, und los geht’s!!! Der große Vorteil dieser Variante ist, dass jeder unter seinem eigenen Namen Posts schreiben kann bzw. die Seite gestalten kann.`

Seid ihr dabei??

Marion