Resümee der Lesung mit Selim Özdogan

Eine Woche ist die Lesung schon fast her und es ist Zeit für eine kleine Zusammenfassung und ein großes „HA!“. Groß und erleichtert.

Es hat alles wunderbar geklappt. Wir hatten über 170 Gäste, die Kasse hat also angemessen geklingelt. Noch am Nachmittag, als wir im Festsaal die Stühle aufgebaut haben, waren wir uns unsicher, ob wir doch lieber noch eine Reihe dazu oder zwei abbauen sollten. Zum Glück haben wir noch ein paar mehr Stühle dazu gestellt, denn am Abend war die Schlange vor der Tür erfreulich lang.

Wir hatten allerdings auch eine wunderbare Pressearbeit – Tagestipp in der Zitty und auf Radio Eins, Buchverlosungen bei Radio Multikulti, unsere Pressemitteilung im Veranstaltungskalender bei www.multikulti.de, ein großer Artikel im tip, Erwähnung im Tagesspiegel – und sehr ansehnliche Flyer und Plakate.

Und auch finanziell sieht es gut aus. Ein voller Erfolg also. Herzlichen Dank an all unsere Gäste und natürlich an unseren unterhaltsamen  Autor. 🙂

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Berlin, Lesungen, Literatur, Literaturbetrieb, tükisch-deutsch

3 Antworten zu “Resümee der Lesung mit Selim Özdogan

  1. Finanziell gelungen – schön!
    Aber wie war die Lesung?

  2. Manfred Pfister

    Das war eine sehr gelungende Lesung und der Schauplatz dafür war ideal.
    Ich hätte aber gerne noch eine kurze Einführung zum Autor gehört, und eine Diskussion am Schluss hätte uns die Möglichkeit gegeben, mit ihm ins Gespräch zu kommen.
    Trotzdem danke ich den Organisatoren herzlich und gratuliere ihnen zum Erfolg

  3. ida

    Hach, da hab ich tatsächlich das Wichtigste vergessen – die Lesung selbst.
    Sehr kurzweilig und amüsant! Zu Beginn hat Selim Özdogan aus dem Roman „Die Tochter des Schmieds“ gelesen und danach mehrere auch unveröffentlichte Kurzgeschichten. Dazwischen kam immer wieder das ein oder andere Anekdötchen, so dass in den zwei Stunden wirklich keine Langeweile aufkam.
    Da der Autor eben nicht nur liest, sondern auch über die Entstehung einzelner Texte erzählt, hält er Diskussionen mit dem Publikum nach der Lesung für wenig sinnvoll. Deshalb gab es eine solche Frage-Antwort-Runde auch nicht. Ich hoffe, sie hat nicht zu sehr gefehlt.

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